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Du möchtest dich mit deinen Freund*innen treffen, weißt aber nicht, wie das in Zeiten von Corona möglich ist? In dieser Rubrik findest du Tipps und Erfahrungen zu Social Media und der Frage, wie du dich mit deinen Freund*innen auch wieder persönlich treffen kannst.

WAS IST ÜBERHAUPT ERLAUBT?

Die wichtigsten Regeln im Überblick findest du auf der Seite der Bundesregierung.
Weitere Hinweise, was jetzt wichtig ist, findest du auf der Seite Gemeinsam gegen Corona.

Social Media

Social Media gibt es schon lange, aber gerade in Zeiten von Corona kommen neue Apps und Erweiterungen auf den Markt, die dir helfen können, mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben.

Die beliebtesten Social Media Apps sind:

TikTok ist ein chinesisches Videoportal, auf dem du kostenlos kurze, kreative Handyvideos direkt bearbeiten und mit deinen Freund*innen teilen kannst.

WhatsApp ist ein Instant-Messaging-Dienst, der zu Facebook gehört. Du kannst dort kostenlos Textnachrichten und Sprachnachrichten austauschen, telefonieren, einen Videochat mit mehreren Leuten machen, Bilder, Videos, Memes und GIFs verschicken oder deinen Standort teilen.

CARELEAVER WHATSAPP-GRUPPE
„ViSta“ ist eine Whatsapp-Gruppe von Careleaver e.V., in der sich bundesweit über 60 Care Leaver befinden. In der Gruppe kannst du dich mit anderen über deine Erfahrungen in und aus der Erziehungshilfe austauschen.

Snapchat ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst, den du auf dem Smartphone oder Tablet nutzen kannst. Du kannst dort Fotos und andere Medien, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind, bevor sie automatisch entfernt werden, an deine Freund*innen versenden.

Facebook ist ein soziales Netzwerk, bei dem du dich kostenlos registrieren kannst, um Nachrichten, Fotos, Videos etc. mit anderen Leuten auszutauschen und dich gleichzeitig über die Aktivitäten deiner Freund*innen, Politiker*innen oder Organisationen auf dem Laufenden halten kannst.

Twitter ist ein Mikrobloggingdienst, bei dem du dich kostenlos anmelden kannst, um schnell und einfach Kurznachrichten zu teilen, auf die Nachrichten anderer zu reagieren und dich über die Aktivitäten von Personen und Organisationen auf dem Laufenden zu halten. Im Gegensatz zu Facebook geht es hier weniger um den Kontakt mit deinen Freund*innen. Beide Dienste lassen sich aber als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk und Online-Tagebuch begreifen.

Instagram gehört zu Facebook, du kannst dort vor allem kostenlos Fotos und Videos teilen, dich mit Freund*innen verbinden, teilen, was du gerade machst und Personen und Organisationen folgen.

Telegram ist eine Alternative zu Whatsapp. Du kannst dort kostenlos Textnachrichten, Sprachnachrichten und Dokumente austauschen, telefonieren, Bilder, Videos, Memes und GIFs verschicken oder deinen Standort teilen.

Die Houseparty-App ermöglicht das Chatten in Gruppenvideos. Du erhältst eine Benachrichtigung, wenn deine Freund*innen online sind und kannst dich mit ihnen austauschen oder gemeinsam im Videochat Spiele spielen.

Über Zoom kannst du eine Videokonferenz mit deinen Freund*innen machen und Inhalte auf deinem Smartphone/ Tablet/ Laptop/ PC teilen.

Discord ist ein Onlinedienst für Instant Messaging, Chat, Sprachkonferenzen und Videokonferenzen, der vor allem für Computerspieler*innen entwickelt wurde. Du kannst dort während des Spielens von Computerspielen parallel mit deinen Freund*innen chatten.

Twitch ist ein Live-Streaming-Videoportal, das vor allem zur Übertragung von Videospielen genutzt wird. Mit einem Nutzer*innenkonto kannst du dort kostenlos einen eigenen Kanal erstellen und dein Gameplay von verschiedenen Spielen übertragen.

Das Projekt FosterCare hat für junge Menschen in Pflegefamilien eine App erstellt. Du kannst dich hier über deine Rechte informieren oder dich in schwierigen Situationen unter 0800/ 9800200 telefonisch beraten lassen. Mithilfe der App kannst du Infos erhalten und über eine Messenger-Funktion mit den Projektmitarbeiter*innen in Kontakt treten und über deine Erfahrungen berichten. Bei Bedarf kannst du auch an Beratungsstellen vermittelt werden. Die App kannst du dir bei Google Play oder im Apple Store herunterladen.

Missing Children Europe hat die Miniila App entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse unbegleiteter Kinder auf der Flucht zugeschnitten ist. Die App soll sie dazu befähigen selbständig an wertvolle Informationen, Dienstleistungen und Unterstützung, in Ihrer Umgebung zu gelangen. Die Miniila App ist im Google Play Store und Apple App Store zu finden und kann kostenfrei heruntergeladen werden.

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